AND THE OSCAR® GOES TO … – 85 JAHRE BESTER FILM

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[threefourths_columns ] „And the Oscar® goes to… – 85 Jahre Bester Film heißt die neue Sonderausstellung, die bis zum 28. April 2013 im Deutschen Filmmuseum zu sehen ist. Die weltweit erste umfangreiche Schau zum Thema Oscar® untersucht die Bedeutung der faszinierenden Trophäe und stellt die Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Institution hinter der goldenen Statuette vor. Im Fokus steht die Kategorie Bester Film – die einzige, in der alle rund 6000 Academy-Mitglieder über Nominierung wie Gewinner entscheiden.

Besucher finden in der Ausstellung Hintergrundinformationen rund um das Phänomen Oscar® und Exponate zu den fast 500 Filmen, die seit Gründung der Academy 1927 in der „Königskategorie“ nominiert wurden. Der Oscar selbst darf hier natürlich nicht fehlen: Zehn Oscar®-Statuen von Gewinnern wie Clark Gable und Billy Wilder sind in der Ausstellung zu bewundern.

TNT FILM präsentiert DIE OSCAR ®-FILMREIHE
Eine Filmreihe mit einer Auswahl von Gewinnern aus der Kategorie Bester Film begleitet die Schau. Neben jüngeren Gewinnerfilmen werden wertvolle restaurierte Kopien bedeutender Oscar®-Filme aus dem Academy Film Archive gezeigt, die in dieser Qualität sehr selten zu sehen sind. Im Dezember läuft unter anderem WINGS (USA 1927, R: William A. Wellman) – der erste Beste Film überhaupt.

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Partner der Filmreihe:

  


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AMADEUS – DIRECTOR’S CUT

USA 1984/2002. R: Milos Forman
D: F. Murray Abraham, Tom Hulce. 178 Min. 35 mm. OmU

Im Wien des Jahres 1781 ist Antonio Salieri als Hofkomponist Kaiser Josephs II. erfolgreich und zufrieden – bis ein junger hedonistischer Flegel namens Mozart auftaucht, dem die geniale Musik scheinbar mühelos zufliegt, die Salieri nicht gelingen will. Die Geschichte einer erbitterten Rivalität ist nicht authentisch, aber brillant erfunden. Neben der Auszeichnung als Best Picture gewann AMADEUS noch sieben weitere Oscars® und damit drei mehr als ONE FLEW OVER THE CUCKOO’S NEST – der Film, mit dem Regisseur Milos Forman und Produzent Saul Zaentz zuvor bereits großen Erfolg hatten.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Dienstag, 11.12. 2012
20:30 Uhr

Donnerstag, 13.12. 2012
16:30 Uhr

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[/onefourth_columns_last]

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MILLION DOLLAR BABY

USA 2004. R: Clint Eastwood
D: Clint Eastwood, Hilary Swank. 133 Min. 35 mm. OmU

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Ein alter Boxtrainer in Los Angeles nimmt nur höchst widerwillig eine 31-jährige Frau als neue Schülerin auf. Doch mit ihrem Talent und ihrer Warmherzigkeit überzeugt sie ihn schließlich. MILLION DOLLAR BABY ist nicht nur ein Boxfilm, sondern auch ein Kommentar zur rauhen sozialen Wirklichkeit Amerikas. Er zeigt, wie emotional angeschlagene Menschen sich gegenseitig eine Stütze sein können. Zum zweiten Mal nach UNFORGIVEN gewann der 74-jährige Clint Eastwood 2005 den Oscar® für den Besten Film und den für die Beste Regie. Damit ist er bis heute der älteste Gewinner in letzterer Kategorie.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Freitag, 14.12. 2012
20:30 Uhr


Sonntag, 16.12. 2012
18:00 Uhr

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[/onefourth_columns_last]

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WINGS

USA 1927. R: William A. Wellman. D: Clara Bow,
Charles “Buddy” Rogers, Richard Arlen. 139 Min. 35 mm. OF

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WINGS war der erste Film, der mit dem Oscar® als Bester Film ausgezeichnet wurde – und der einzige Stummfilm bis zu THE ARTIST in diesem Jahr. Im Ersten Weltkrieg melden sich zwei junge Männer, die beide in dasselbe Mädchen verliebt sind, für das Fliegerkorps der Armee. Nach ihrem Training werden sie an die Front nach Frankreich geschickt und aus den Rivalen werden gute Freunde. Der Regisseur William Wellman war als Mitglied des Lafayette Flying Corps selbst Flieger im Ersten Weltkrieg. Seine Luftkampfszenen in WINGS gehören zu den besten, die jemals gefilmt wurden.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Restored
35 mm print
courtesy of the
Academy
Film Archive

 

Sonntag, 16.12.2012
11:00 Uhr

Klavierbegleitung:
Ulrich Rügner

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HOW GREEN WAS MY VALLEY

USA 1941. R: John Ford
D: Walter Pidgeon, Maureen O’Hara. 118 Min. 35 mm. OF

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Nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Richard Llewellyn erzählt John Ford in seinem Meisterwerk HOW GREEN WAS MY VALLEY aus dem harten Leben einer Bergarbeiterfamilie in Wales. Huw Morgan blickt zurück auf seine Kindheit in der Minenstadt Cwm Rhondda. Die tiefen Gefühle in der Familie und die Bedeutung prägender Kindheitsereignisse sind die Hauptmotive des Films. Die Auszeichnung als Best Picture gewann der Film gegen starke Konkurrenten wie THE MALTESE FALCON, SUSPICION und CITIZEN KANE.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Restored
35 mm print
by 20th Century
Fox, the Academy
Film Archive, and
UCLA Film and
Television Archive
with funding from
the Film Foundation.

 

Dienstag, 18.12.2012
20:30 Uhr

Donnerstag, 20.12.2012
18:15 Uhr

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[/onefourth_columns_last] [threefourths_columns]

DOPPELTE FILMBREITE: FILME IM 70MM-FORMAT

Das doppelt breite 70mm-Format bietet einen herausragenden Filmgenuss: Das Bild auf der Leinwand ist in diesem Format schon wegen der Größe des projizierten Materials von hochwertiger Qualität. Diese beiden 70mm-Kopien wurden vom Academy Film Archive im Originalformat restauriert, was für eine einzigartige Bildgüte sorgt.

 

 

PATTON


USA 1970. R: Franklin Schaffner
D: George C. Scott, Karl Malden. 169 Min. 70 mm. OF

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Im Zweiten Weltkrieg war US-General George S. Patton maßgeblich an den militärischen Offensiven der Amerikaner in Nordafrika, Sizilien und der Normandie beteiligt und stieß mit seinen Truppen bis in die Tschechoslowakei vor. Als Militär war er unangepasst, aber erfolgreich. PATTON ist die Charakterstudie dieses schwierigen Menschen in Kriegszeiten. Das Drehbuch schrieben Francis Ford Coppola und Edmund H. North. Der Film gewann sieben Oscars; George C. Scott lehnte den seinen aber ab, weil er grundsätzlich gegen das Vergleichen unterschiedlicher Schauspielerleistungen und das Abstimmen darüber war.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last]

 

 

 

 

 

 

Restored
70 mm print
courtesy of the
Academy
Film Archive

 

Freitag, 21.12.2012
20:30 Uhr

Samstag, 22.12.2012
17:00 Uhr

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[/onefourth_columns_last]

THE SOUND OF MUSIC

USA 1965. R: Robert Wise. D: Julie Andrews,
Christopher Plummer, Eleanor Parker. 174 Min. 70 mm. OF

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Die Verfilmung des gleichnamigen Musicals von Rodgers & Hammerstein erzählt die Geschichte der Trapp- Familie in den 1930er Jahren in Salzburg bis zur ihrer Flucht vor den Nazis. Julie Andrews spielt die Novizin eines Klosters, die als Gouvernante zu dem verwitweten Baron von Trapp geschickt wird. THE SOUND OF MUSIC war in den USA einer der größten Kinoerfolge aller Zeiten; in Deutschland dagegen lief er nur in ganz wenigen Kinos an und wurde auch dort schnell wieder abgesetzt, so dass er hier praktisch unbekannt blieb. Der Gewinner von fünf Oscars ist in den USA längst ein klassischer Weihnachtsfilm.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Restored
70 mm print
courtesy of the
Academy
Film Archive

 

Samstag, 22.12.2012
20:30 Uhr

Sonntag, 23.12.2012
18:00 Uhr
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[/onefourth_columns_last]

ANNIE HALL Der Stadtneurotiker

USA 1977. R: Woody Allen
D: Woody Allen, Diane Keaton. 94 Min. 35 mm. OF

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Der Film, mit dem Woody Allen in die Riege der Stars und großen Regisseure aufstieg, ist gleichzeitig derjenige, der die immer wieder variierte Figur des New Yorker Stadtneurotikers etablierte. Die autobiografische Liebesgeschichte wartet mit einer Fülle von Gags und pointierten Merksätzen über Sex, New York, Politik, Neurosen und das Judentum auf. Woody Allen, für Regie und Drehbuch mit dem Oscar® ausgezeichnet, trat am Abend der Preisverleihung lieber mit seiner Jazzband auf, als die Trophäen entgegenzunehmen. ANNIE HALL ist eine der wenigen Komödien, die bisher mit dem Oscar® als Bester Film bedacht wurden.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Freitag, 28.12.2012
20:30 Uhr

Sonntag, 30.12.2012
18:00 Uhr

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The exhibition of „And the Oscar® goes to …“ would not be complete without showcasing the work of the Academy Film Archive, which collects, preserves and restores motion pictures. The screening series includes nine pristine prints of films restored by the Academy Film Archive, made specially available from the Archive‘s vaults for the series.

Die Ausstellung „And the Oscar® goes to …“ wäre nicht vollständig, wenn nicht auch die Arbeit des Academy Film Archive vorgestellt würde, welches Filme sammelt, bewahrt und restauriert. Die Filmreihe enthält neun originalgetreue Kopien von Filmen, die vom Academy Film Archive restauriert und aus den Beständen des Archivs eigens für die Reihe zur Verfügung gestellt wurden.


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