DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE

[imageeffect type=“shadow“ width=“769″ height=“328″ shadow=“shadow-medium“ alt=“die goettliche komoedie“ url=“/wp-content/uploads/2014/04/mine_goettl_kom_769.jpg“ ]

[threefourths_columns ] Die Kunstwerke von 60 afrikanischen Gegenwartskünstlern stellt das Frankfurter Museum für Moderne Kunst in seiner aktuellen Ausstellung „Die Göttliche Komödie“ (bis Juli 2014) aus. Das Kino des Deutschen Filmmuseums zeigt begleitend einige Arbeiten aus dem erweiterten Feld der afrikanischen Filmproduktion. Sie handeln von der Reise ins Jenseits entlang mythologischer Spuren, unmöglicher Liebe zwischen Frauen und Männern, der Welt unter Tage, den Zonen des Ausharrens, den Gefängnissen und Paradiesen des Wartens und der Wirklichkeit der Elemente.

Kuratiert von Marie-Hélène Gutberlet

In Kooperation mit dem MMK
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Kurzfilmprogramm AUS SÜDAFRIKA: MINE

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Das englische Wort MINE bedeutet zugleich „Grube“ und „mein“, in ihm verbinden sich die Tiefen des Bergwerks mit der Idee des Besitzes. MINE heißt das Video- Archiv-Projekt des Künstlers und Kurators Abrie Fourie. In fünf ausgewählten Arbeiten tauchen südafrikanische Künstlerinnen und Künstler unter die Oberfläche und kunden ihre Geschichte und Position aus.

MINE
William Kentridge. 1991. 6 Min. engl. OF. AnimationGANGSTER BACKSTAGETeboho Edkins. 2013. 38 Min. engl./Afrikaans OmeUPLAYING GUITAR FOR GOATS
Jacques Coetzer. 2010. 2 Min. OFPROJECTED IDENTITIES
Barend de Wet. 2013. 3½ Min. OFTHE SWING (AFTER AFTER FRAGONARD)
Donna Kukama. 2009. 6 Min. OF[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Dienstag, 06.05.2014
18:00 Uhr

Zu Gast: Teboho Edkins

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HEREMAKONO Warten auf das Glück

Mauretanien/Frankreich 2002. R: Abderrahmane Sissako
D: Khatra Ould Abder Kader, Maata Ould Mohamed Abeid. 95 Min. 35mm. OmU

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Nouadhibou an der mauretanischen Atlantikküste ist ein Ort des Übergangs. Die Menschen sind hin- und hergerissen zwischen Gehen und Bleiben. Bevor er nach Europa geht, besucht der 17-jährige Abdallah seine Mutter, um Abschied zu nehmen. Da er die lokale Sprache nicht spricht, beobachtet er die Dorfbewohner zunächst nur – und schließt sie langsam ins Herz. Für das Warten, das Reisen und das Hoffen findet der Film klare, wirkungsvolle Bilder. Er wurde 2002 mit dem Preis der internationalen Filmkritik in Cannes ausgezeichnet und erhielt 2003 den großen Preis als bester Film beim Filmfestival Fespaco in Ougadougou.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 06.05.2014
20:30 Uhr

[imageeffect type=“lightbox“ width=“90″ height=“38″ alt=““ url=“/wp-content/uploads/2012/02/button_trailer_play.png“ videourl=“https://www.youtube.com/watch?v=FtaRcIKlfzw“]

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ORFEU NEGRO

Frankreich/Brasilien/Portugal 1959. R: Marcel Camus
D: Breno Mello, Marpessa Dawn, Marcel Camus, Fausto Guerzoni. 107 Min. 35mm. OmU

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ORFEU NEGRO verlegt den antiken Mythos von Orpheus und Eurydike in die Gegenwart des Karnevals von Rio de Janeiro. Neben der amerikanischen Schauspielerin Marpessa Dawn und dem Fußballspieler Breno Mello in den Hauptrollen spielten in dem Film überwiegend brasilianische Laiendarsteller mit. Er markierte den internationalen Durchbruch des Bossa Nova.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 13.05.2014
18:00 Uhr

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Kurzfilmprogramm: Sans Titre

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Die Kurzfilme aus dem Archiv der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen konzentrieren sich auf jenseitige Momente im Realen, also auf Situationen der Entrückung, der Verschiebung und der Transgression.

N12º13.062‘/W001º32.619‘ EXTENDED
Vincent Meesen. Belgien/Burkina Faso 2005. 8½ Min. Beta SP. OmeURECONSTRUCTING DAMON ALBARN IN KINSHASA
Jeanne Faust. Deutschland 2010. 10 Min. Beta SP. OmeUSANS-TITRE
Neil Beloufa. Frankreich/Algerien 2010. 15 Min. Beta SP. OmeUATROPHY
Palesa Shongwe. Südafrika 2009. 8 Min. Beta SP. engl. OFNORA
Alla Kovgan/David Hinton. USA/Zimbabwe 2009. 35 Min. DCP. engl. OF

In Kooperation mit den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen

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[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 20.05.2014
18:00 Uhr

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EN ATTENDANT LES HOMMES

Mauretanien/Belgien 2007. R: Katy Lena Ndiaye
Dokumentarfilm. 56 Min. OmeU

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Die Frauen in Oualata im Osten der mauretanischen Sahara warten auf ihre Männer, die vor langer Zeit nach Europa aufbrachen. Neben der alltäglichen Arbeit bemalen sie ihre Hütten mit wunderschönen Motiven. Im Film schildern sie offen ihre Beziehungen zu den Männern.

OCTOBRE. Frankreich/Mauretanien/UdSSR 1993. R: Abderrahmane Sissako.
D: Irina Apeksimova, Wilson Buyaya. 37 Min. 35mm. OmU
Sissakos Abschlussfilm für die Filmschule Moskau erzählt von der scheiternden Liebe zwischen einem Afrikaner und einer Russin in der ‚Zone’ und fängt Momente der Desillusionierung und des Stillstands im Moskauer Winter ein.

In Kooperation mit dem

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[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 20.05.2014
20:30 Uhr

[imageeffect type=“lightbox“ width=“90″ height=“38″ alt=““ url=“/wp-content/uploads/2012/02/button_trailer_play.png“ videourl=“https://www.youtube.com/watch?v=L98tjAjWYvM“]

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Kurzfilmprogramm: 6 Videos von Guy Wouete

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„Meine Kunst beansprucht keinen geographischen Raum noch hängt sie an Farben oder Genres. [Sie handelt] auch nicht von den Schmerzen und den Übeln, die das Fleisch angreifen und den Geist pervertieren. Meine Kunst schöpft im Empfindlichen hier und jetzt; sie erforscht den konfliktbesetzten Verstand, den ‚entscheidenden Moment’, in dem sich Gesagtes und Ungesagtes (un)vernünftig treffen.“ – Guy Wouete ist international ausstellender bildender Künstler. In seinen Werken befasst er sich mit Momenten des Übergangs und mit unklaren Affekten und Lebenszusammenhängen.

CORRIDOS
Malta 2010. 10½ Min. DVD. OmeUWHO CARES?
Marokko 2009. 5 Min. DVD. OmeURITE Kamerun
2008. 17 Min. DVD. OmeUL’IMMINENT TSUNAMI
Mali 2007. 5 Min. DVD. OmeUAFRI-CAN TRAFFIC
Benin 2007. 4½ Min. DVD. OmeUESPERAMOS
Kuba 2009. 1 Min. DVD. OmeU

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 27.05.2014
18:00 Uhr

Zu Gast: Guy Wouete

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 MAN NO RUN

Frankreich 1992. R: Claire Denis
Dokumentarfilm. 90 Min. 35mm. OmU

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Claire Denis’ Dokumentarfilm, der die kamerunische Avantgarde-Band Les têtes brûlées bei ihrer Frankreich- Tournee 1987 begleitet, konzentriert sich auf das Backstage-Leben der Musiker und deren Begegnung mit der französischen Provinz, bis sich erst ganz zum Schluss die Energie ihrer Musik ins Freie entlädt.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag 27.05.2014
20:30 Uhr

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