Human Rights Watch – November 2017

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Weltweit setzen sich Filmschaffende für Menschenrechte ein. Zusammen mit HUMAN RIGHTS WATCH gibt das Deutsche Filmmuseum ihnen ein Forum.

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In Kooperation mit

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NOWHERE TO HIDE

Norwegen/Schweden 2016 R: Zaradasht Ahmed
Dokumentarfilm. 86 Min. DCP. OmeU

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HRW Artikel

Der Film folgt über einen Zeitraum von 5 Jahren dem Krankenpfleger Nouri im sogenannten „Dreieck des Todes“, einer der gefährlichsten Gegenden im Zentral-Irak. In dieser Zeit änderte sich die Situation vor Ort dramatisch. Die Region, die mit dem Abzug der Amerikaner 2011 noch auf eine friedliche Zukunft hoffte, wurde von Machtkämpfen und Attentaten erschüttert, bis 2014 der IS weite Teile unter seine Kontrolle brachte. Nouri dokumentiert die gesamte Zeit mit seiner Kamera, die zunächst die Geschichten der Opfer des Irakkrieges erzählt und die er dann immer mehr auch auf sich selbst richtet.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last]Dienstag, 14.11.2017
20:30 Uhr

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