Kinohighlights 2012

[imageeffect type=“shadow“ width=“769″ height=“328″ shadow=“shadow-medium“ alt=“Slumdog Millionaire – Achtfacher Oscar®-Preisträger 2009″ url=“/wp-content/uploads/2012/12/HeaderHighlightsjanuar.jpg“ ]

[threefourths_columns ]2013 setzt das Kino des Deutschen Filmmuseums eine bewährte Tradition fort und beginnt das Jahresprogramm mit einer Auswahl bemerkenswerter Filme, die 2012 in die deutschen Kinos kamen und besonders gelungen oder sehenswert sind: Eine Gelegenheit, verpasste Filme, oder solche, die Herz und Hirn stimulierten, auf der großen Leinwand zu sehen, und zwar in der Originalfassung mit Untertiteln. Die beliebte Reihe wird im Februar fortgesetzt.

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DRIVE

USA 2011. R: Nicolas Winding Refn
D: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Albert Brooks. 100 Min. DCP. OmU

Nicolas Winding Refns Hommage an den Film noir und das Gangster-Genre Hollywoods wurde für ihre coole Lakonie gelobt. Der namenlose Protagonist arbeitet tagsüber als Stuntfahrer und nachts als Fluchthelfer, der mit seinen ausgefeilten Fahrkünsten Einbrecher und Diebe der Polizei entwischen lässt. Der „Driver“ bleibt ohne Privatleben, bis er seiner Nachbarin Irene begegnet. Ihr Ehemann sitzt im Gefängnis, so dass sie sich allein um ihren Sohn Benicio kümmert. Fortan unterstützt ihr Nachbar sie, bis er nach einem missglückten Coup skrupellose Kriminelle gegen sich aufbringt.

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Dienstag, 01.01. 2013
20:30 Uhr

Freitag, 04.01. 2013
20:30 Uhr

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SHAME

GB 2011. R: Steve McQueen
D: Michael Fassbender, Carey Mulligan. 101 Min. DCP. OmU

Der attraktive Brandon ist in seinem Job in der Werbebranche und bei den Frauen erfolgreich. Er ist aber unfähig, Sex zu genießen. Um Befriedigung zu finden, stimuliert er sich immerzu, sogar am Arbeitsplatz, mit Fotos und Videos aus dem Internet. „SHAME betrachtet eine Person, die all die westlichen Freiheiten besitzt und durch ihre offensichtliche sexuelle Freizügigkeit ihr eigenes Gefängnis erschafft“, so der Regisseur Steve McQueen. Bemerkenswert ist ein wegen seiner enormen sexuellen Spannung unvergesslicher minutenlanger Blickwechsel zwischen Brandon und einer Unbekannten in der New Yorker Subway.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Donnerstag, 03.01. 2013
17:45 Uhr


Dienstag, 08.01. 2013
20:30 Uhr

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[threefourths_columns ]LE GAMIN AU VÉLO Der Junge mit dem Fahrrad

Belgien/Frankreich/Italien 2011. R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
D: Thomas Doret, Cécile De France, J. Renier. 87 Min. 35mm. OmU

Der elfjährige Cyril wurde vor Jahren in ein Kinderheim gegeben. Von dort reißt er aus, um seinen Vater und ein altes Fahrrad zu suchen, das dieser ihm einst geschenkt hatte. Auf seiner Reise begegnet er der jungen Friseurin Samantha, die schnell Zuneigung zu ihm fasst. Nach seiner Rückkehr ins Kinderheim kümmert sie sich an den Wochenenden um ihn und gibt ihm seelischen Halt. Das neue Werk der für ihre Sozialdramen und ihren markanten Inszenierungsstil bekannten Dardenne-Brüder gewann 2011 in Cannes den Großen Preis der Jury und war bei seinem Kinostart im Februar 2012 einer der meistbesprochenen Filme.

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Sonntag, 06.01.2013
18:00 Uhr

Donnerstag,  10.01.2013
18:00 Uhr

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[threefourths_columns ] AMOUR Liebe

Österreich/Deutschland/Frankreich 2012. R: Michael Haneke
D: Jean-Louis Trintignant, E. Riva, I. Huppert. 127 Min. DCP. OmU

Nach einem Schlaganfall ist Anne auf die Pflege ihres Mannes Georges angewiesen. Der Titel des Films ist Programm: Neben der ehelichen, in Treue und Selbstaufgabe kulminierenden Liebe geht es auch um diejenige zwischen Eltern und Kind, Lehrer und Schüler sowie dem Menschen und der Kunst. Seit dem Gewinn der Goldenen Palme trat Michael Hanekes von der Kritik gepriesener Film einen unvergleichlichen Siegeszug an – ganz aktuell wurde er mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Auch die Hauptdarsteller, die französischen Filmlegenden Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva, wurden vielfach ausgezeichnet.

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Freitag, 11.01..2013
20:30 Uhr

Sonntag, 13.01.2013
18:00 Uhr

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BARBARA

Deutschland 2012. R: Christian Petzold
D: Nina Hoss, Ronald Zehrfeld. 105 Min. 35mm

Barbara Wolff (Nina Hoss) hat in der DDR Karriere an der Charité gemacht. Doch dann wird sie an ein Provinz- Krankenhaus an der Ostsee strafversetzt, weil sie einen Ausreiseantrag gestellt hat. Ihre Arbeit erledigt sie auch dort wie stets perfekt und mit Hingabe. Doch die Stasi schikaniert sie regelmäßig mit peinigenden Razzien. Barbara sondert sich am neuen Arbeitsplatz ab, auch den freundlichen Kollegen auf der Kinderstation hält sie spröde auf Distanz. Nur wenig Erleichterung verschaffen ihr die kurzen geheimen Treffen mit ihrem Freund aus dem Westen, der ihre Flucht vorbereitet.

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Dienstag, 15.01.2013
20:30 Uhr

Sonntag, 20.01.2013
18:00 Uhr

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[threefourths_columns ] WE NEED TO TALK ABOUT KEVIN

USA/Großbritannien 2012. R: Lynne Ramsay
D: Tilda Swinton, John C. Reilly. 112 Min. DCP. OmU

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans erzählt in Rückblenden die Kindheit des zu Gewalt neigenden Kevin aus Sicht seiner Mutter Eva. Weil Eva sich nicht mit ihrer Mutterrolle arrangieren kann und ihrem Kind keine Zuneigung entgegenbringt, wächst mit den Jahren die Distanz zwischen den beiden. Sie wandelt sich in Furcht, als Eva die Neigung Kevins zur Gewalt, bald auch gegen seine Nächsten, entdeckt. Die Kritik lobte vor allem Tilda Swintons Darstellung: „Die Frau ist ein Genie. Selten hat sich daher eine Spielleitung im Kino so rückhaltlos auf ihre Hauptdarstellerin verlassen.“ (Dietmar Dath)

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Donnerstag, 17.01.2013
18:00 Uhr

Dienstag, 22.01.2013
20:30 Uhr

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[threefourths_columns ] MOONRISE KINGDOM

USA 2012. R: Wes Anderson
D: Jared Gilman, Kara Hayward, Edward Norton. 94 Min. DCP. OmU

Bei einer Schulaufführung begegnen sich der zwölfjährige Sam Shakulsky und die attraktive Suzy Bishop. Sie beginnen eine Brieffreundschaft, in der sie sich über ihre ungeliebten Elternhäuser austauschen. Als Sam ein Jahr später mit den Pfadfindern in Suzys Nähe lagert, beschließen sie, zusammen zu fliehen. Sams Pfadfindergruppe bricht unter der Führung von Master Ward zur Verfolgung auf. Mit faszinierenden Jungdarstellern und Stammschauspielern wie Bill Murray, Jason Schwartzman, Tilda Swinton und Bruce Willis in selbstironischen Auftritten eröffnet Wes Anderson ein weiteres Kapitel seiner skurrilen Filmwelt.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Freitag, 18.01.2013
20:30 Uhr

Donnerstag, 24.01.2013
18:00 Uhr

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[threefourths_columns ] TO ROME WITH LOVE

USA/Italien/Spanien 2012. R: Woody Allen.
D: Jesse Eisenberg, Woody Allen, Roberto Benigni. 112 Min. 35mm. OmU

Nach London, Barcelona und Paris wählte Woody Allen die „Ewige Stadt“ Rom zum Schauplatz seines aktuellen Films. In vier Handlungssträngen präsentiert er ganz unterschiedliche Figuren und ihre kuriosen Erlebnisse. Neben Stars wie Penélope Cruz und Jesse Eisenberg, der sich in eine sprunghafte Schauspielerin verliebt, spielen die italienischen Darstellergrößen Ornella Muti, Riccardo Scamarcio und Roberto Benigni als unverhoffter Fernsehstar. Erstmals seit SCOOP (2006) übernahm Woody Allen selbst eine Rolle darin – als lausiger Opernregisseur.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Freitag, 25.01.2013
20:30 Uhr

Sonntag, 27.01.2013
18:00 Uhr

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[threefourths_columns ] LES NEIGES DU KILIMANDJARO Der Schnee am Kilimandscharo

Frankreich 2011. R: Robert Guédiguian
D: Ariane Ascaride, Jean-Pierre Darroussin. 107 Min. 35mm. OmU

Als in den Marseiller Docks Stellen abgebaut werden, setzt der Gewerkschafter Michel aus Solidarität seinen eigenen Namen auf die Entlassungsliste und zieht sich ins glückliche Privatleben zurück. Doch Michel und seine Frau werden überfallen, gefesselt und ausgeraubt – auch die Ersparnisse für eine Reise an den Kilimandscharo sind weg. Michels Suche nach den Einbrechern führt ihn zu einem jungen ehemaligen Kollegen, der zeitgleich mit ihm entlassen wurde. Robert Guédiguian, einer der letzten Kommunisten des Weltkinos, beschreibt mit erzählerischer Klarheit eine Geschichte von berührender Menschlichkeit.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Dienstag, 29.01.2013
20:30 Uhr

Donnerstag, 31.01.2013
18:00 Uhr

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