KLASSIKER UND RARITÄTEN

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Anlässlich der Ausstellung „Interferenzen / Interférences. Architektur – Deutschland/Frankreich 1800-2000“ im Deutschen Architekturmuseum zeigen wir im Dezember und Januar drei Filme aus der frühen Tonfilmzeit, die das großstädtische Leben in Paris und Berlin beleuchten und in einem Fall auch die Beziehungen zwischen diesen beiden Metropolen thematisieren.

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SOUS LES TOITS DE PARIS Unter den Dächern von Paris

Frankreich 1930. R: René Clair
D: Albert Préjean, Pola Illery, Gaston Modot. 90 Min. 35mm. OmU

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Unter den Daechern von Paris

René Clairs erster Tonfilm SOUS LES TOITS DE PARIS erzählt eine Dreiecks-Liebesgeschichte aus dem Milieu der Pariser Straßensänger, Gauner und Taschendiebe, der Gassen und Hinterhöfe im Stil des poetischen Realismus, aber mit einem durchaus ironischen Unterton. Durch seinen intelligenten, kontrapunktischen Einsatz des Tons wirkte der Film zugleich wie ein Manifest der Möglichkeiten des damals neuen Tonfilms. Interessanterweise wurde er bei seinem Erscheinen nicht in Paris, sondern in Berlin zu einem Riesenerfolg.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Dienstag, 10.12.2013
18:00 Uhr

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ALLO BERLIN? ICI PARIS! Hallo – Hallo! Hier spricht Berlin!

Frankreich/Deutschland/USA 1932. R: Julien Duvivier
D: Josette Day, Germaine Aussey, Wolfgang Klein. 90 Min. 35mm. OF

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Hallo Berlin

Das Telefon verbindet Menschen in aller Welt, so auch den Berliner Telefonisten Erich und die Pariser Telefonistin Lily. Ihre privaten Gespräche während der Dienstzeit führen zu gegenseitigen Besuchen in Paris und Berlin – allerdings mit allerlei Verwechslungen, an denen Erichs Freund Max und Lilys Freundin Annette beteiligt sind. Der Film wurde in einer einzigen Fassung für Frankreich und Deutschland hergestellt, in welcher jeder seine Sprache spricht und ein wenig in der des anderen radebrecht – aber alle verstehen, worum es geht.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ] Dienstag, 17.12.2013
18:00 Uhr

 

Copie restaurée
par les Archives
françaises du
film du CNC
CNC

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BERLIN – ALEXANDERPLATZ

Deutschland 1931. R: Phil Jutzi
D: Heinrich George, Maria Bard. 89 Min. 35mm

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Die Geschichte des Franz Biberkopf, der vier Jahre im Gefängnis gesessen hat, dem aber auch nach seiner Entlassung eine Rückkehr in ein geordnetes Alltagsleben nicht gelingen will: Ein Ganove versucht, ihn für seine Bande zu gewinnen, bis Franz einen Arm verliert. Alfred Döblin selbst war als einer der Drehbuchautoren an dieser ersten Adaption seines Romans beteiligt. Der Film gehört außerdem zur im Dezember begonnenen Filmreihe anlässlich der Ausstellung „Interferenzen / Interférences. Architektur – Deutschland/Frankreich 1800-2000“ im Deutschen Architekturmuseum.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Dienstag, 07.01.2014
18:00 Uhr

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