HITCHCOCK – MASTER OF SUSPENSE

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Zum 100. Geburtstag des Regisseurs und zur hierzu konzipierten Ausstellung Obsessionen. Die Alptraum-Fabrik des Alfred Hitchcock in den Jahren 2000/2001 war zum letzten Mal eine große Hitchcock-Filmreihe im Deutschen Filmmuseum zu sehen. Seitdem standen in unterschiedlichen Kontexten einzelne Filme von Hitchcock auf dem Programm, und immer wieder zeigte sich, dass das Interesse des Publikums an seinen Filmen ungebrochen ist. Aus diesem Grund zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums im Januar 2017 eine größere Auswahl der Werke Hitchcocks. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf seinen Spionagefilmen und Thrillern, in denen er die Motive von Angst, Schuld und Identitätsverlust variiert. Dass er ein Meister des „Suspense“ ist – eines mit Spannung und Bangen erwarteten Ereignisses, das über lange Zeit nicht eintritt – ist in allen Filmen spürbar. Hitchcock legte großen Wert auf die künstlerische Kontrolle über sein Werk und ebenso auf die Vermarktung seiner Filme. Er machte sich selbst zum Markenzeichen, indem er regelmäßig Cameo-Auftritte in seinen Filmen hatte und in den Trailern zu seinen Filmen auftrat. Hitchcocks Filmkarriere begann 1919 mit der Gestaltung von Zwischentiteln für Stummfilme. Bereits in dieser Zeit lernte er seine spätere Ehefrau, die Cutterin Alma Reville, kennen, die fortan maßgeblich an seinen Filmen beteiligt war. Seinen ersten großen Erfolg als Regisseur feierte er bereits in der Stummfilmära mit THE LODGER (GB 1926).
In den 1930er Jahren machte er sich mit seinen Thrillern vor dem Hintergrund der heraufziehenden Kriegsgefahr in Europa einen Namen als versierter Genreregisseur. 1939 wanderte Hitchcock schließlich in die USA aus. Bis zu seinem Tod im April 1980 drehte er 53 Spielfilme. Sein versierter Umgang mit Farben macht Alfred Hitchcock zu einem der zentralen Regisseure der Filminstallation ROT, die von März 2017 an im Deutschen Filmmuseum zu sehen ist.

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THE 39 STEPS Die 39 Stufen

Großbritannien 1935. R: Alfred Hitchcock
D: Robert Donat, Madeleine Carroll, Lucie Mannheim. 87 Min. DCP. OF

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39-stufen

Ein Kanadier in England wird für den Mörder einer jungen Frau gehalten und flieht vor der Polizei nach Schottland, wo er den Mord selbst aufklären will. Dabei gerät er in die Fänge eines Spionagerings. THE 39 STEPS ist eines von Alfred Hitchcocks britischen Meisterwerken, welches vor allem von dem raschen Tempo lebt, mit dem es von einem Abenteuer zum nächsten springt, und von dem Understatement, das der Regisseur dabei an den Tag legt. In vielen Elementen nimmt der Film Hitchcocks amerikanischen NORTH BY NORTHWEST von 1959 vorweg.

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Sonntag, 01.01.
20:30 Uhr

Montag, 02.01.
18:00 Uhr

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SABOTAGE

Großbritannien 1936. R: Alfred Hitchcock
D: Sylvia Sidney, Oscar Homolka, John Loder. 76 Min. 35mm. OF

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sabotage

Carl Verloc lebt als Geschäftsführer eines Londoner Kinos mit seiner Frau und deren kleinem Bruder zusammen, ist aber in Wahrheit ein gefährlicher Saboteur im Dienste einer Geheimorganisation. Ein Kriminalbeamter kommt ihm auf die Spur und tarnt sich als Gemüsehändler. SABOTAGE ist die freie Bearbeitung eines Romans von Joseph Conrad und voll von typischen Hitchcock-Elementen: Besonders berühmt wurde die Szene, in der ein Junge nichtsahnend ein Paket mit einer tickenden Bombe durch London transportiert.

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Mittwoch, 04.01.
20:30 Uhr

Freitag, 06.01.
18:00 Uhr

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YOUNG AND INNOCENT Jung und unschuldig

Großbritannien 1937. R: Alfred Hitchcock
D: Nova Pilbeam, Derrick de Marney. 80 Min. DCP. OF

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jung-und-unschuldig

Ein weiblicher Filmstar wird tot aufgefunden, und zwar von einem Freund, der daraufhin des Mordes verdächtigt wird. Um seine Unschuld zu beweisen, versucht der Mann, Hilfe von der Tochter des Polizeichefs zu erhalten. Wieder einmal – wie schon in THE 39 STEPS – spielt Hitchcock das Thema des unschuldig Verfolgten durch, der nicht zur Polizei gehen kann und den Fall selbst lösen muss – und wieder tut er es mit einem gehörigen Schuss Ironie und Understatement. Grandios ist vor allem die Schlussszene im Grand Hotel.

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Samstag, 07.01.
20:30 Uhr

 

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FOREIGN CORRESPONDENT Mord

USA 1940. R: Alfred Hitchcock
D: Joel McCrea, Laraine Day, Herbert Marshall. 119 Min. 35mm. OF

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mord

Im Jahr 1939 wird der Reporter Johnny nach England und Holland entsandt, um die politischen Hintergründe des drohenden Zweiten Weltkriegs zu recherchieren. Kurz nach seiner Ankunft in den Niederlanden wird er Zeuge eines Attentats auf den Diplomaten Van Meer und kommt einem deutschen Spionagering auf die Spur. Aus dem damals hochaktuellen Stoff entwickelte Hitchcock einen seiner visuell und dramaturgisch mitreißendsten Spionagethriller.

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Sonntag, 08.01.
20:30 Uhr

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SHADOW OF A DOUBT Im Schatten des Zweifels

USA 1943. R: Alfred Hitchcock
D: Teresa Wright, Joseph Cotten. 108 Min. DCP. OF

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"Im Schatten des Zweifels" USA 1943 Teresa Wright, Joseph Cotten

Charlie Oakley besucht seine Schwester, die mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der kalifornischen Kleinstadt Santa Rosa wohnt. Der wohlhabende Verwandte aus der Großstadt ist hier willkommen und entwickelt eine besonders intensive Beziehung zu seiner ältesten Nichte – bis bei dieser der Verdacht aufkeimt, dass es sich bei ihrem Onkel um einen gesuchten Serienmörder handeln könnte. Die Kleinstadtatmosphäre wird von Hitchcock und dem Schriftsteller Thornton Wilder, der das Drehbuch schrieb, sehr anschaulich beschworen.

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Dienstag, 10.01.
20:30 Uhr

Mittwoch, 11.01.
18:00 Uhr

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STAGE FRIGHT Die rote Lola

Großbritannien 1950. R: Alfred Hitchcock
D: Marlene Dietrich, Jane Wyman, Michael Wilding. 110 Min. 35mm. OF

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"Die rote Lola" USA 1950 Richard Todd

Jonathan Cooper wird verdächtigt, den Ehemann seiner Geliebten, der Schauspielerin Charlotte Inwood, ermordet zu haben. Um die Wahrheit herauszufinden, lässt sich Eve Gill, eine Schauspielschülerin und Freundin Jonathans, bei Charlotte als Zofe anstellen. STAGE FRIGHT war nach zehn Jahren in Hollywood der zweite Film, den Hitchcock wieder in England drehte. Zum ersten Mal übernahm seine Tochter Patricia eine kleine Rolle. Marlene Dietrich spielte Charlotte Inwood und bestimmte selbst, aus welchem Winkel und mit welchem Licht sie aufgenommen werden wollte.

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Freitag, 13.01.
18:00 Uhr

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I CONFESS Zum Schweigen verurteilt

USA 1953. R: Alfred Hitchcock
D: Montgomery Clift, Anne Baxter, Karl Malden. 95 Min. 35mm. OF

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ich_beichte

Ein Priester hat das deutsche Einwanderer-Paar Otto und Alma Keller als Hausmeister und Haushälterin eingestellt. Otto Keller erzählt dem Priester im Beichtstuhl, dass er versehentlich einen Anwalt getötet hat. Da zwei Zeuginnen einen Mann im Priesterrock vom Tatort flüchten sahen, wird der Priester des Mordes verdächtigt – wegen des Beichtgeheimnisses darf er die Wahrheit aber nicht enthüllen. I CONFESS ist der „katholischste“ Film von Alfred Hitchcock, was insbesondere die Thematisierung des Beichtgeheimnisses in der Handlung verdeutlicht.

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Samstag, 14.01.
20:30 Uhr

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BLACKMAIL Erpressung

Großbritannien 1929. R: Alfred Hitchcock
D: Anny Ondra, Sara Allgood, John Longden. 80 Min. DCP. Stumm mit engl. ZT

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"Erpressung" BLACKMAIL GB 1929 John Longden, Anny Ondra, Donald Calthrop (v.l.n.r.)

Eine junge Frau tötet einen Mann, als dieser versucht, sie zu vergewaltigen, und wird in der Folge von einem Detektiv und einem Erpresser immer weiter in die Enge getrieben. BLACKMAIL war zunächst als Stummfilm konzipiert. Nachdem große Teile des Films bereits gedreht waren, fiel der Entschluss, dass er Hitchcocks (und Englands) erster Tonfilm werden sollte. Einzelne Szenen wurden daraufhin neu gedreht, andere blieben stumm erhalten. Obwohl Hitchcock selbst stolz auf seine Pioniertat war, entfaltet die hier gezeigte stumme Version des Filmes ihren ganz eigenen Charme.

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Sonntag, 15.01.
12:00 Uhr

Klavierbegleitung:
Uwe Oberg
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REAR WINDOW Das Fenster zum Hof

USA 1954. R: Alfred Hitchcock
D: James Stewart, Grace Kelly, Wendell Corey. 112 Min. DCP. OF

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"Das Fenster zum Hof" US 1954

Einer von Hitchcocks bis heute berühmtesten und gelungensten Thrillern ist REAR WINDOW: Ein Fotograf hat sich bei einem Unfall ein Bein gebrochen und kann deshalb seine Wohnung nicht verlassen. Um sich zu beschäftigen, beginnt er, seine Nachbarschaft mit dem Fernglas zu beobachten. Irgendwann schöpft er den Verdacht, dass ein Mord geschehen ist. REAR WINDOW ist ein Film über einen Voyeur, der auch das Kinopublikum zu ebensolchen macht. Für den Film wurde die bis dahin größte bei Paramount entstandene Kulisse gebaut.

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Sonntag, 15.01.
20:30 Uhr

Mittwoch, 18.01.
20:30 Uhr

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THE WRONG MAN Der falsche Mann

USA 1957. R: Alfred Hitchcock
D: Henry Fonda, Vera Miles, Anthony Quayle. 105 Min. 35mm. OF

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der-falsche-mann

Ein erfolgloser New Yorker Nachtclubmusiker wird verdächtigt, das Büro einer Versicherungsgesellschaft und zwei Geschäfte ausgeraubt zu haben. Weil mehrere Indizien und Zeugenaussagen gegen ihn sprechen, gerät er in die Mühlen des Polizeiapparats und der Justiz. THE WRONG MAN wird ganz aus der subjektiven Perspektive des Verdächtigten geschildert und ist der einzige Hitchcock-Film, der auf einer realen Geschichte beruht. Der Regisseur gab ihm folglich einen quasidokumentarischen Anstrich.

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Freitag, 20.01.
18:00 Uhr

Sonntag, 22.01.
20:30 Uhr

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THE TROUBLE WITH HARRY Immer Ärger mit Harry

USA 1955. R: Alfred Hitchcock
D: Edmund Gwenn, John Forsythe, Shirley MacLaine. 99 Min. DCP. OF

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immer-aerger-mit-harry

Alfred Hitchcock ging diese schwarze Komödie scheinbar leicht von der Hand: Eine Leiche liegt plötzlich in einer beschaulichen kleinen Gemeinde in Neuengland herum und bereitet den friedlichen Nachbar/innen allerlei Probleme – allen voran die Frage, wie sie sie wieder loswerden können. Der Film ist geprägt von einem sehr trockenen Humor und ist in wunderbaren Herbstfarben gedreht. Zum ersten Mal arbeitete Hitchcock mit dem Komponisten Bernard Herrmann zusammen.

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Samstag, 21.01.
20:30 Uhr

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THE BIRDS Die Vögel

USA 1963. R: Alfred Hitchcock
D: Rod Taylor, Tippi Hedren, Jessica Tandy. 120 Min. DCP. OF

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In einer Gemeinde an der kalifornischen Küste beginnen Vögel aus dem Nichts heraus, die Menschen anzugreifen. Hitchcock lässt sich viel Zeit, um die Figuren (und die Vögel) einzuführen und die Spannung erst ganz allmählich aufzubauen; umso wirkungsvoller ist das Ergebnis. THE BIRDS wurde zu einem Hitchcock-Klassiker. Viele der Toneffekte schuf Oskar Sala auf dem Trautonium, einem von ihm entwickelten Sound-Effektgerät, das als Vorläufer heutiger Synthesizer gilt.

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Mittwoch, 25.01.
20:30 Uhr

Freitag, 27.01.
18:00 Uhr

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TORN CURTAIN Der zerrissene Vorhang

USA 1966. R: Alfred Hitchcock
D: Paul Newman, Julie Andrews. 128 Min. 35mm. OF

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der-zerrissene-vorhang

Ein US-amerikanischer Atomphysiker und Raketenspezialist gibt sich als politischer Überläufer aus und geht in die DDR, um bei einem Kollegen in Leipzig an eine Formel zu gelangen, die ihm für seine Forschung noch fehlt. Nicht von ihm vorgesehen ist, dass seine Verlobte ihm folgt. TORN CURTAIN ist einer der unterschätztesten Hitchcock-Filme: ein ironisches und souveränes Spiel mit dem in den 1960er Jahren angesagten, ganz eigenen Genre von Filmen zum Thema Kalter Krieg und Spionage.

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Samstag, 28.01.
20:00 Uhr

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FRENZY

Großbritannien 1972. R: Alfred Hitchcock
D: Jon Finch, Barry Foster, Al McCowen. 116 Min. 35mm. OF

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"Frenzy" GB 1971 Jon Finch, Barry Foster (v.l.n.r.)

Für seinen vorletzten Film kehrte Alfred Hitchcock nach London zurück, in das Milieu seiner Jugend: den Gemüsemarkt von Covent Garden, den es zur Zeit der Dreharbeiten noch gab. Hier treibt ein Serienmörder sein Unwesen, der Frauen stranguliert; der Verdacht fällt allerdings auf einen Unschuldigen. Alle typischen Elemente eines Hitchcock-Films sind hier versammelt: der Suspense, das Unterstatement, der trockene Humor und eine Reihe technisch brillant realisierter filmischer Kniffe.

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Sonntag, 29.01.
20:30 Uhr

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