HÉLIO OITICICA

von

in

[imageeffect type=“shadow“ width=“769″ height=“328″ shadow=“shadow-medium“ alt=“hélio oiticica“ url=“wp-content/uploads/2013/08/HOiticica19_01.jpg“ ]

[threefourths_columns ]

Hélio Oiticica (1937-1980) ist einer der bedeutendsten brasilianischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Das Museum für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt zeigt von 27. September 2013 – 12. Januar 2014 die bislang umfassendste Retrospektive Hélio Oiticicas. Die Überblicksschau, die nach Stationen in Brasilien und Portugal nun in Frankfurt gezeigt wird, präsentiert Arbeiten aus allen Werkphasen des Künstlers. Ergänzt wird die Ausstellung im MMK durch drei begehbare Außenskulpturen, die im Palmengarten präsentiert werden. Der Film HÉLIO OITICICA wurde auf der 63. Berlinale mit dem Preis der FIPRESCI-Jury sowie dem Caligari-Filmpreis ausgezeichnet und ist Auftakt einer umfassenden Reihe des Deutschen Filmmuseums zum brasilianischen Kino im Oktober. Sie ist Teil des Kulturprogramms der Frankfurter Buchmesse 2013.

Nach dem Film spricht der Regisseur Cesar Oiticica Filho mit dem Kulturkritiker Max Jorge Hinderer Cruz.

In Kooperation mit dem Außenministerium Brasiliens und  277155_440330715988007_1855501913_n

 

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ]

[button url=“/filmmuseum/kinoprogramm/preisereservierung/“ ]Preise/Reservierung[/button]

logobuchmessebrasilien

[/onefourth_columns_last]

HÉLIO OITICICA
Brasilien 2012. R: Cesar Oiticica Filho
94 Min. DCP. OmU

[threefourths_columns ]

Ooiticica15_01

In seinem Dokumentarfilm lässt der zur Vorführung anreisende Neffe des Künstlers, Cesar Oiticica Filho, seinen Onkel selbst zu Wort kommen. Dabei bedient er sich ausschließlich Film- und Tonarchivaufnahmen und verzichtet auf Interviews oder Kommentare. Aus diesen Zeugnissen erfahren wir etwas über Oiticicas künstlerische Entwicklung, seine umfassenden politischen und ästhetischen Interessen sowie die gesellschaftlichen und künstlerischen Einflüsse wie die Tropicália-Bewegung, den Underground in London und New York. Die rhythmisch montierten Bilder, Farben, Tempowechsel und die Musik illustrieren die Erzählungen des Künstlers nicht einfach nur, sie machen sie auch sinnlich erfahrbar und stellen sie in neue Zusammenhänge.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last ]Sonntag, 29.09.2013
20:00 Uhr

 

[/onefourth_columns_last]