AND THE OSCAR® GOES TO… – 85 JAHRE BESTER FILM

[imageeffect type=“shadow“ width=“769″ height=“328″ shadow=“shadow-medium“ alt=“Slumdog Millionaire – Achtfacher Oscar®-Preisträger 2009″ url=“/wp-content/uploads/2012/12/Header85januar.jpg“ ]

[threefourths_columns ] „And the Oscar® goes to… – 85 Jahre Bester Film heißt die neue Sonderausstellung, die bis zum 28. April 2013 im Deutschen Filmmuseum zu sehen ist. Die weltweit erste umfangreiche Schau zum Thema Oscar® untersucht die Bedeutung der faszinierenden Trophäe und stellt die Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Institution hinter der goldenen Statuette vor. Im Fokus steht die Kategorie Bester Film – die einzige, in der alle rund 6000 Academy-Mitglieder über Nominierung wie Gewinner entscheiden.

Besucher finden in der Ausstellung Hintergrundinformationen rund um das Phänomen Oscar® und Exponate zu den fast 500 Filmen, die seit Gründung der Academy 1927 in der „Königskategorie“ nominiert wurden. Der Oscar selbst darf hier natürlich nicht fehlen: Zehn Oscar®-Statuen von Gewinnern wie Clark Gable und Billy Wilder sind in der Ausstellung zu bewundern.

TNT FILM präsentiert DIE OSCAR ®-FILMREIHE
Eine Filmreihe mit einer Auswahl von Gewinnern aus der Kategorie Bester Film begleitet die Schau. Neben jüngeren Gewinnerfilmen werden wertvolle restaurierte Kopien bedeutender Oscar®-Filme aus dem Academy Film Archive gezeigt, die in dieser Qualität sehr selten zu sehen sind. Im Januar wird das Politdrama ALL THE KING’S MEN (USA 1949, R: Robert Rossen) in einer wertvollen restaurierten Kopie aus dem Academy Film Archive gezeigt. Neben jüngeren Gewinnern wie Paul Haggis‘ CRASH und Danny Boyles SLUMDOG MILLIONAIRE ist außerdem der heute weitgehend „vergessene“ Oscar®-Film MARTY (USA 1955, R: Delbert Mann) zu sehen.

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ALL THE KING’S MEN

USA 1949. R: Robert Rossen.
D: Broderick Crawford, John Ireland, Joanne Dru. 109 Min. 35mm. OF

ALL THE KING’S MEN zeichnet den Aufstieg des Provinzpolitikers Willie Stark zum Gouverneur nach und beschreibt zugleich, wie auf diesem Weg ein einst ehrlicher Mann durch die Macht korrumpiert wird. Vorbild für die Figur Starks war Huey P. Long, Gouverneur von Louisiana in der ersten Hälfte der 1930er Jahre. Mit diesem politischen Melodrama nach dem gleichnamigen Roman von Robert Penn Warren schuf Robert Rossen einen seiner besten Filme, der nicht nur als Best Picture, sondern auch mit zwei weiteren Oscars® für die Darsteller Broderick Crawford und Mercedes McCambridge ausgezeichnet wurde.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Restored
35 mm print
courtesy of the
Academy
Film Archive

 

Mittwoch, 02.01. 2013
20:30 Uhr

Freitag, 04.01. 2013
18:00 Uhr

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CRASH L.A. Crash

USA/Deutschland/Australien 2005. R: Paul Haggis
D: Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon. 112 Min. 35mm. OmU

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CRASH verfolgt die Wege von zwölf Menschen in Los Angeles über einen Zeitraum von 36 Stunden. Im Fokus stehen die Schwierigkeiten des von Gewalt, Bigotterie und Rassismus geprägten Zusammenlebens verschiedener ethnischer Gruppierungen. Der Drehbuchautor Paul Haggis (von ihm stammte bereits das Buch zu MILLION DOLLAR BABY – Best Picture im Jahr zuvor) erinnert in seinem Regiedebüt an den Stil Robert Altmans. CRASH gewann den Oscar® gegen den haushohen Favoriten BROKEBACK MOUNTAIN. Ungewöhnlich war, dass er nur in zwei weiteren Kategorien (Drehbuch und Schnitt) den Oscar® erhielt; das gab es seit 1976 nicht mehr.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Samstag, 05.01. 2013
20:30 Uhr


Sonntag, 06.01. 2013
20:30 Uhr

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YOU CAN’T TAKE IT WITH YOU Lebenskünstler

USA 1938. R: Frank Capra.
D: Jean Arthur, Lionel Barrymore, James Stewart. 127 Min. 16mm. OF

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Die exzentrische Familie Sycamore widersetzt sich den Machenschaften eines skrupellosen Bankiers. Kompliziert wird es, als sich die Tochter der Familie in den Sohn des Bankiers verliebt. YOU CAN’T TAKE IT WITH YOU ist eine archetypische Capra-Komödie aus der Zeit des New Deal mit ihrer einzigartigen Mischung aus Warmherzigkeit, Witz, Sentimentalität und Engagement gegen das Big Business. Frank Capra, Präsident der Academy von 1935 bis 1939, gewann hier zum dritten Mal den Regie-Oscar®, und zum zweiten Mal wurde ein Film von ihm als Best Picture ausgezeichnet.

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Mittwoch, 09.01.2013
20:30 Uhr

Freitag, 11.01.2013
18:00 Uhr

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UNFORGIVEN Erbarmungslos

USA 1992. R: Clint Eastwood.
D: Clint Eastwood, Gene Hackman, Morgan Freeman. 127 Min. 35mm. OF

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Der alternde Ex-Killer William Munny, der längst seiner Vergangenheit abgeschworen hat, betätigt sich noch ein letztes Mal als Kopfgeldjäger: Munny macht sich auf die Suche nach einem Cowboy, der eine Prostituierte schwer verletzt hat. Gespickt mit vielen Verweisen auf klassische Western, ist UNFORGIVEN ein Film in der Tradition des späten Don Siegel – und ein einsames Beispiel für ein Genre, das zum Zeitpunkt der Entstehung des Films bereits tot war. UNFORGIVEN war einer von nur drei Western, die jemals in der Kategorie Bester Film gewannen. Clint Eastwood erhielt außerdem den Oscar® für die Beste Regie.

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Samstag, 12.01.2013
20:30 Uhr

Sonntag, 13.01.2013
20:30 Uhr

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OUT OF AFRICA Jenseits von Afrika

USA 1985. R: Sydney Pollack.
D: Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer. 161 Min. DCP. OF

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Vor dem Ersten Weltkrieg heiratet eine junge Dänin ihren schwedischen Cousin und geht mit ihm nach Ostafrika, wo sie gemeinsam eine Farm betreiben. Als ihr Mann sie vernachlässigt, wendet sie sich immer mehr einem britischen Abenteurer zu… Nach autobiografischen Schriften von Karen Blixen (verfasst unter dem Pseudonym Isak Dinesen) drehte Sydney Pollack diesen zeitatmosphärisch reichen Film, der sieben Oscars® gewann. Der große Verlierer gegen OUT OF AFRICA war Steven Spielbergs THE COLOR PURPLE, der zwar elfmal nominiert wurde, aber in keiner einzigen Kategorie gewann.

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Mittwoch, 16.01.2013
20:30 Uhr

Mittwoch, 23.01.2013
20:30 Uhr

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MARTY

USA 1955. R: Delbert Mann
D: Ernest Borgnine, Betsy Blair. 91 Min. 16mm. OF

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Ein italienischstämmiger Metzger in der Bronx hält sich für unattraktiv. Bei einer Tanzveranstaltung begegnet er einem Mädchen mit ganz ähnlichen Selbstzweifeln. Der Autor Paddy Chayefsky adaptierte sein gleichnamiges Fernsehspiel und brachte so einen neuen Naturalismus in das US-amerikanische Kino. MARTY war außerdem der erste Kinofilm, dessen Regisseur sein Handwerk nicht in der Filmindustrie, sondern beim Fernsehen gelernt hatte. Die Academy honorierte diesen revolutionären Stil mit vier Oscars®.

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Freitag, 18.01.2013
18:00 Uhr

Samstag, 19.01.2013
20:30 Uhr

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SLUMDOG MILLIONAIRE

Großbritannien 2008. R: Danny Boyle
D: Dev Patel, Freida Pinto. 120 Min. 35mm. OmU

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Die Hauptfigur Jamal ist eine Art moderner Oliver Twist – an Stelle der Londoner Slums des 19. Jahrhunderts stehen die Slums des heutigen Mumbai. Als der 18-Jährige in einer Fernseh-Gameshow eine sehr große Summe gewinnt, wird er des Betrugs verdächtigt. In langen Rückblenden werden Erlebnisse aus seiner Kindheit in den Slums erzählt, die ihn all die richtigen Antworten lehrten. Es gelingt Danny Boyle, den Zuschauer tief in die Welt des Jungen mit seinen oft leidvollen Erfahrungen hineinzuziehen. SLUMDOG MILLIONAIRE gewann außer der Auszeichnung für den Besten Film noch sieben weitere Oscars®.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Freitag, 25.01.2013
18:00 Uhr

Samstag, 26.01.2013
20:30 Uhr

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ONE FLEW OVER THE CUCKOO ’S NEST Einer flog über das Kuckucksnest

USA 1975. R: Milos Forman.
D: Jack Nicholson, Louise Fletcher, Brad Dourif. 133 Min. Blu-ray. OF

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Ein unangepasster Außenseiter wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Dort schafft er es gegen den Widerstand der Oberschwester, seine Mitpatienten aus ihrer Lethargie zu reißen. Es gelang dem Film, dem rebellischen Geist der Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre Ausdruck zu verleihen. ONE FLEW OVER THE CUCKOO’S NEST ist neben IT HAPPENED ONE NIGHT und THE SILENCE OF THE LAMBS der einzige Film, der bisher den Oscar® in allen fünf Hauptkategorien gewann. Darüber hinaus brachte er Michael Douglas seinen ersten Oscar® (als Produzent) ein; Jack Nicholson gewann den ersten von bisher dreien.

[/threefourths_columns] [onefourth_columns_last] Sonntag, 27.01.2013
20:30 Uhr

Mittwoch, 30.01.2013
20:30 Uhr

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The exhibition of „And the Oscar® goes to …“ would not be complete without showcasing the work of the Academy Film Archive, which collects, preserves and restores motion pictures. The screening series includes nine pristine prints of films restored by the Academy Film Archive, made specially available from the Archive‘s vaults for the series.

Die Ausstellung „And the Oscar® goes to …“ wäre nicht vollständig, wenn nicht auch die Arbeit des Academy Film Archive vorgestellt würde, welches Filme sammelt, bewahrt und restauriert. Die Filmreihe enthält neun originalgetreue Kopien von Filmen, die vom Academy Film Archive restauriert und aus den Beständen des Archivs eigens für die Reihe zur Verfügung gestellt wurden.


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